Klaus Hoffmann, Vorsitzender Träger des Tierschutzpreises 2009 des Landes Rheinland - Pfalz
ausgebildeter Tierschutzberater des Deutschen Tierschutzbundes. Er hält an Schulen Vorträge zum Thema Tierschutz. Rund um die Uhr in Einsatzbereitschaft bei Notfällen und zur Unterstützung der Behörden in Tierschutzangelegenheiten Das Tierheim gäbe es nicht ohne ihn. Tierschutz, sein Lebenswerk, betreibt er seit über 25 Jahren. Gründungsmitglied und vom ersten Tag an ununterbrochen unser erster Vorsitzender. Mitglied der Rufbereitschaft
Thilo Scheurer, stellv. Vorsitzender Gründungsmitglied und seit 1993 stellvertretender Vorsitzender. Rund um die Uhr in Einsatzbereitschaft bei Notfällen und zur Unterstützung der Behörden. Er ist für die Igelstation des Vereins zuständig und betreut unsere Homepage. Auch er ist ausgebildeter Tierschutzberater des Deutschen Tierschutzbundes. Zudem hält er an Schulen Vorträge zum Thema Tierschutz. Mitglied der Rufbereitschaft.
Hartmut Ullrich, Kassenwart Ebenfalls aktiver Tierschützer und ausgebildeter Tierschutzberater im Deutschen Tierschutzbund. Mitglied im Futterteam und beim Öffnungsdienst im Einsatz. Er ist unser Mann für die Hauselektrik und für die Pflege der Aussenanlage. Auch bei allen anderen anfallenden Arbeiten und Veranstaltungen packt er mit an oder ist die verantwortliche Kraft.
Eddy Scherrer, komm. Schriftführer
da unsere Schriftführerin ins Ausland gezogen ist, hat Eddy auf Vorstandbeschluss vorerst das Amt des Schriftführers übernommen. Er ist bei Veranstaltungen und Arbeits-einsätzen im Einsatz und aktiver Tierschützer
Ursula Mathis, Pressewartin seit Jahren aktive Tierschützerin im Verein; Mitglied im Futterteam und bei allen Veranstaltungen dabei. Mitglied der Rufbereitschaft.
Nina Scheurer, Tierheimmitarbeiterin Gründungsmitglied und ausgebildete Tierschutzberaterin im Deutschen Tierschutzbund. Schon seit über 20 Jahren aktive Tierschützerin. Seit Eröffnung des Tierheims bei uns vormittags beschäftigt und für unsere Tierheimtiere zuständig. Gassigeherin und bei Veranstaltungen des Vereins aktiv. Zudem Mitglied im Orgateam. Mitglied der Rufbereitschaft.
Reiner Steuer, aktives Mitglied, Mitglied im Beirat und Orgateam, Gassigeher und Mitglied im Futterteam, bei allen Veranstaltungen aktiv dabei, Helfer bei Arbeiten im Tierheim. Mitglied der Rufbereitschaft.
Ria Grajewski, aktives Mitglied, Gassigeherin und bei allen Veranstaltungen aktiv dabei
Claudia Epp, Betreuerin der Jugendgruppe, aktives Mitglied und bei Veranstaltungen im Einsatz
Romana Krumrey, aktives Mitglied, ausgebildete Tierschutzberaterin, bei allen Veranstaltungen dabei, aktiv bei der Pflege unserer Außenanlage tätig.
Sie übernimmt fast jeden Donnerstag den Öffnungsdienst im Tierheim.
49 Gründungsmitglieder haben am 01.03.1991 den 1. Tierschutzverein Haßloch und Umgebung gegründet.
Klaus Hoffmann war damals die treibende Kraft und der Initiator der Vereinsgründung. Er ist seither ununterbrochen der Vorsitzende des Vereins.
Zum 31.12.2010 hatten wir fast 600 Mitglieder.
Wir sind Mitglied im Landesverband und im Deutschen Tierschutzbund.
11 Mitglieder unseres Vereins haben die Prüfung zum Tierschutzberater erfolgreich abgelegt.
Mit den Gemeinden Haßloch und Böhl - Iggelheim besteht ein Fundtiervertrag und wir sind dadurch für Fundtiere aus diesen Gemeinden zuständig.
Zu unserer Gründungszeit hatten wir unsere Tiere bei privaten Pflegefamilien untergebracht. Dies reichte aber bald nicht mehr aus. Wir konnten dann auch noch Räume in einem Anwesen in der Gillergasse anmieten. Hier standen neben einem Hundezwinger auch eine Igelstation, zwei Katzenzimmer, ein Hühnerhaus, ein Kleintiergehege und ein kleiner Quarantäneraum zur Verfügung. Auch einen Büroraum hatten wir uns eingerichtet. Aber auch hier kamen wir sehr schnell an unsere Grenzen. Schnell war klar, dass es ohne ein Tierheim nicht weitergehen konnte.
Unser Verein finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und der Teilnahme an verschiedenen örtlichen Veranstaltungen.
Die von uns angebotenen Vorträge an Schulen und in Kindergärten sind kostenlos und sehr beliebt.
Unsere Mitgliedsbeiträge:
Einzelmitglieder
Ehepaare
Jugendliche
16,00 € Jahresbeitrag
26,00 € Jahresbeitrag
6,00 € Jahresbeitrag
Unser Tierheimhund Lotte ist am 09.04.09 leider gestorben! Wir werden sie nie vergessen.Lotte, eine etwas ältere Berner Sennen Mischlingsdame, kam kurz vor Weihnachten 2006 zu uns. Da Lotte sehr kinderlieb war und sich mit allen anderen Tieren vertrug, bereitete sie uns und unseren Besuchern viel Freude. Aus diesem Grund hatten wir uns entschlossen, Lotte bei uns zu behalten. Sie begrüßte jeden Zwei- und Vierbeiner voller Freude. Lotte durfte sich bei uns frei bewegen und bewachte unser Tierheim. Unserem Vorsitzenden ging sie nicht mehr von der Seite, sobald dieser das Tierheim betrat. Wir bedanken uns bei Frau Uschi Mathis. Sie hatte für Lotte eine Tierpatenschaft übernommen.
Weitere Helfer des Vereins:
Andrea Steuer, aktives Mitglied, Gassigeherin und Mitglied im Futterteam, bei allen Veranstaltungen aktiv dabei; Helferin bei Arbeiten im Tierheim. Mitglied der Rufbereitschaft.
Inge Schleicher, unsere gute Seele. Seit Baubeginn sorgt sie fast jeden Samstag für unser leibliches Wohl. Sie kennt von jedem die Vorlieben beim Essen.
Sie reinigt unser Tierheim und ist fast jeden Samstag im Tierheim anzutreffen.
Elke Kramer, aktives Mitglied und Mitglied im Futterteam, bei Veranstaltungen aktiv dabei; Helferin bei Arbeiten im Tierheim.
Karl Heinz Rieger, unser Mann für Alles!
Kunigunde Kissinger,
Mona Kissinger,
Ria und Michael Grajewski,
Gassigeher und aktive Helfer
Unsere Bilanz: Stand 31.12.2010 Seit unserer Gründung am 01.01.1991 bis Stand 31.12.2010 haben wir 3633 Tiere aufgenommen und gepflegt.
Unsere Homepage hat im Monat durchschnittlich 2.000 Besucher und wird oft gelobt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Besuchern unserer Homepage bedanken. Herr Scheurer, der Betreuer der Homepage, versucht diese stets aktuell zu halten.
Weitere Wege, wie Sie Tieren helfen können
Berufstätig – na und?
Sie sind berufstätig und glauben, dass Sie deshalb auf ein eigenes Tier verzichten sollten? Dann lesen Sie, wie Sie auch als Berufstätiger Tieren ein Zuhause geben können...
Sie sind berufstätig und den ganzen Tag nicht zu Hause? Kein Grund, ganz auf ein Haustier zu verzichten: Das Zauberwort heißt „Doppelpack“!
Absolut ideal für Berufstätige sind zum Beispiel zwei (oder drei) Katzen. Die vertreiben sich tagsüber die Zeit mit gemeinsamem Spielen, Dösen oder Schlafen, und wenn abends dann Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt, ist die Freude groß – auf beiden Seiten!
Auch bei uns werden manchmal Katzen im Doppelpack vorgestellt, die zusammen aufgewachsen sind und die sehr aneinander hängen. Gerade wenn sie berufstätig sind, wären solche Tiere, die gemeinsam ein neues Zuhause suchen, ideal! Aber selbst wenn wir gerade kein derartiges Pärchen zu vermitteln haben, so werden wir gerne versuchen ihnen zwei Katzen nennen zu können, die sich gut miteinander vertragen und sich bereits miteinander angefreundet haben.
Und was ist mit Hunden?
Generell wäre es für Hunde natürlich besser, wenn sie nicht den ganzen Tag außer Haus wären. Es gibt aber auch hier die Möglichkeit, wenn Sie z.B. einen großen Garten haben, in dem die Hunde aus- und eingehen können, sich zwei am besten alte Hunde ins Haus zu holen, die gemeinsam aufgewachsen sind und sehr aneinander hängen. Die Beiden können sich dann die Zeit, bis sie abends nach Hause kommen, gemeinsam vertreiben. Ein ausgiebiges Spielen und Gassigehen nach Feierabend ist dann natürlich ein Muss, ihre Freizeit gehört dann den Hunden! Generell sind Hunde für ganztags Berufstätige aber weniger geeignete Haustiere, ein Katzenpärchen wäre besser.
Sie haben bereits ein Tier? Dann überlegen sie doch, ob sie Ihrem Tier und sich selbst die Freude machen und einem weiteren Tier ein Zuhause geben...
Was spricht eigentlich dagegen, mehrere Tiere bei sich aufzunehmen? Das fragen sich viele Tierbesitzer, die für ihren Hund oder ihre Katze einen Spielgefährten suchen.
Hund und Hund, Katze und Katze oder gar Hund und Katze?
Wenn sie bereits Hundehalter sind, wissen sie selbst, wie Ihr Tier auf andere Hunde oder Katzen reagieren wird. Was aber, wenn sie eine Katze haben und sich nun fragen, ob sie eine zweite Katze als Spielgefährten dazunehmen sollen? Oder gar Hund und Katze zusammenbringen wollen? Geht das überhaupt? Ja sicher! Die oft gehörte Ansicht, Hund und Katze würden sich nie aneinander gewöhnen, ist genauso falsch wie der Ratschlag, sie müssten sich dann aber unbedingt eine Babykatze oder einen Welpen dazuholen, weil erwachsene Tiere sich nicht mehr aneinander gewöhnen könnten. Humbug! Bei den von uns vorgestellten Tieren steht meist deutlich im Text dabei, ob sie sich mit Artgenossen oder anderen Tieren vertragen. Im Zweifel gilt: Ausprobieren!
Sollten sich die Tiere trotz viel Geduld und Eingewöhnungszeit partout nicht vertragen, müssen sie das neu hinzugeholte Tier leider wieder zurückgeben. Aber dies ist nur selten nötig, meistens raufen sich die beiden Racker nach einigen Wochen zusammen, und dann herrscht Eintracht und die Beiden schlafen sogar oft zusammengekuschelt in einem Körbchen. Ein Geheimtipp speziell für Katzen: Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Pheromonen! Die gibt's z.B. als Spray, sie wirken nicht immer, aber sehr oft, und das dann mit durchschlagendem Erfolg!
Unzertrennliche Tierfreundschaften sind nicht selten
Bei uns werden manchmal Tiere vorgestellt, die sehr aneinander hängen. Wir bekommen dann jedes Mal auch Anfragen von Leuten, die nur eins der Tiere nehmen wollen und die Beiden somit auseinander reißen möchten. Was denken sich diese Menschen? Gerade in der für die Tiere manchmal furchterregenden Tierheim-Situation ist es für die Tiere ein großer Halt, wenn ihr vertrauter Freund, mit dem sie Freud und Leid teilen können, bei ihnen bleiben darf. Denn leider ist kaum einer bereit, zwei Tiere bei sich aufzunehmen. Wie sehr das allein zurückbleibende Tier im Tierheim leidet, sehen die Leute, welche nur eins der beiden mitnehmen leider nicht – aus den Augen, aus dem Sinn! Zurück bleibt ein völlig verzweifeltes Tier, das nun alles verloren hat – das vertraute Zuhause und den geliebten Gefährten. Es wird meist scheu und verängstigt und seine Vermittlungschancen verschlechtern sich dadurch enorm. Denn Tiere, die nicht freudig auf Besucher zulaufen, müssen oft sehr lange (!!!) im Tierheim auf jemanden warten, der sich auch für die zurückhaltenden Tiere im Hintergrund interessiert.
Dass erwachsene Meerschweinchen oder Kaninchen sich nicht mit fremden Tieren vertragen, ist übrigens nicht richtig! Hier gilt das gleiche wie bei den Katzen: Ausprobieren! Am besten, sie lassen sich von uns ausführlich beraten. Und wenn es mit einem bestimmten Tier einmal absolut nicht klappt, dann probieren sie es vielleicht mit einem anderen – Einzelgänger, die kein anderes Tier akzeptieren, gibt es in den seltensten Fällen, weil sich die Tiere instinktiv zu Artgenossen hingezogen fühlen!
Und wenn sie definitiv kein eigenes Tier halten können? Zum Beispiel weil der Vermieter es nicht erlaubt oder weil sie noch zu jung sind und Ihre Eltern dagegen sind? Oder weil sie schon betagter sind und die alleinige Verantwortung für ein Tier nicht mehr übernehmen möchten? Dann werden sie doch einfach Pate eines Tierheim-Tieres! Oder werden sie zum Gassi-Geher oder Katzen-Streichler – wie, davon berichten wir hier...
Manche Tiere warten im Tierheim leider länger auf ein neues Zuhause – zum Beispiel weil sie einfach schon sehr alt sind, und die Interessenten immer nur nach Welpen und Baby-Katzen fragen. Diese Tiere leiden im Tierheim natürlich ganz besonders – sie müssen erleben, wie alle anderen Tiere um sie herum ein neues Zuhause finden, nur sie will keiner haben.
Wir bieten für besonders schwer vermittelbaren Tiere Patenschaften an – sie spenden jeden Monat einen kleinen Betrag, um sich an den Futter- oder Tierarztkosten für genau dieses Tier zu beteiligen, und können es natürlich jederzeit zu unseren Öffnungszeiten oder nach Absprache besuchen.
Auch Gassi-Geher sind bei uns herzlich willkommen. Denn wenn sie gerne spazieren gehen – die Hunde im Tierheim lieben Spaziergänge ebenfalls! Was liegt also näher, als den Spaziergang nicht allein, sondern in Begleitung eines Tierheim-Hundes zu unternehmen? So ist beiden Seiten geholfen und der Spaziergang wird für Hund und Gassi-Geher zum großen Spaß!
Auch Katzen-Streicheln ist bei uns erwünscht – einfach nachfragen. Denn viele Tierheim-Katzen sind völlig ausgehungert nach Streicheleinheiten – warum also nicht eine Stunde im Katzenhaus verbringen und sich von den Fellknäueln umschnurren und umgarnen lassen? Danach sind Mensch und Tier rundum zufrieden!
Übrigens: Wenn sie zu uns ins Tierheim kommen, sich im Büro melden und einfach sagen „Ich möchte gerne helfen, was kann ich tun?“ liegen sie richtig! Denn es gibt immer etwas zu tun und 1000 Möglichkeiten zu helfen – da ist für jeden etwas dabei, das nicht nur sinnvoll ist, sondern außerdem noch Spaß machen kann!
Geld ist nicht alles - auch Sachspenden wie Futter, Spielzeug, Leine oder Medikamente sind eine gute Möglichkeit, die Tierheime zu unterstützen. Mehr darüber erfahren sie hier...
Mal wieder das falsche Katzenfutter gekauft, welches Mieze nicht schmeckt und sie haben leider noch eine ganze Palette davon im Schrank? Oder dem Bello eine neue Hundeleine besorgt, und nun ist die alte überflüssig? Stopp, nicht in den Müll damit!!!! Bringen sie’s zu uns ins Tierheim – dort sind Sachspenden immer willkommen! Natürlich können sie auch Geld spenden (und das dann sogar steuerlich absetzen) – die Bankverbindung finden Sie auf der Homepage des Tierheims oder sie rufen einfach an und fragen danach!