Hier ein Überblick einiger unserer Einsätze. Unsere Rufbereitschaft wird im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder Ordnungsbehörde angefordert.


Anforderung

Bemerkung

Dienstag, 27.10.2015, 21.30 h
Schwer verletzte Katze, die von Auto angefahren wurde. Der/die Fahrer/in hat die Katze sich selbst überlassen und ist  weiter gefahren, ohne sich um das Tier zu kümmern.
@ den/die Autofahrer/in: Ihr Verhalten ist feige, verantwortungslos und schäbig.
Danke an die Finder der Katze, die uns verständigt haben.

Katze sofort zum Notdienst in die Tierklinik nach Frankenthal gebracht. Leider waren die Verletzungen so schwer, dass die Katze eingeschläfert werden musste, um sie von ihrem Leiden und ihren Schmerzen zu erlösen.
Dienstag, 01.09.2015, 22.15 h
Fundhund in Böhl-Iggelheim
Hund beim Finder abgeholt und ins Tierheim gebracht. Leider hat sich  kein Besitzer gemeldet. Der Hund wurde zwischenzeitlich von uns vermittelt.
Montag, 31.08.2015, 19.30h und 22.15 h
Fundhund in Haßloch
Hund beim Finder abgeholt, ins Tierheim gebracht und um 22.15 h dem Besitzer wieder übergeben.
Dienstag, 25.08.2015, 20.00 h
verletzte Katze in Haßloch
Katze abgeholt, tierärztlich versorgen lassen und am nächsten Tag dem Besitzer übergeben.
Sonntag,
07.06.15,
18.30 h

2 Fundhunde in Haßloch
Hunde abgeholt und in's Tierheim gebracht. Leider waren die Tiere zwar gechipt, aber nicht registriert. Besitzer hat sich am darauf folgenden Tag bei uns gemeldet, und die Hunde wurden wieder dem Besitzer übergeben.
Sonntag,
31.05.15,
00.30 h

2 Fundhunde in Böhl-Iggelheim
Nach unserem Eintreffen fand sich der Besitzer der Hunde ebenfalls ein, und die Hunde konnten an den Besitzer übergeben werden.
Mittwoch, 08.04.15, 20.00 h
Hund in Haßlch zugelaufen
Details mit Polizei und Finder geklärt. Kurz danach erreichte uns die Information, dass der Besitzer des Hundes gefunden wurde und der Hund wieder beim Besitzer ist.
Mittwoch, 01.04.15, 18.00 h / 19.30 h
Fundhund in Böhl-Iggelheim
Hund abgeholt, in's Tierheim aufgenommen und um
19.30 h wieder dem Besitzer übergeben.

Samstag, 14.03.15, 10.00 h
Fundhund in Niederkirchen.
Hund abgeholt, in's Tierheim aufgenommen. Hund am Samstag abend noch dem Besitzer übergeben.
Donnerstag, 12.03.15, 20.30 h
Anforderung durch die Polizei: Tödlicher Verkehrsunfall in Haßloch, 2 schwer verletzte Hunde bedürfen dringend tierärztlicher Nothilfe.
Ein Hund hatte so schwere neurologische Ausfälle, dass er eingeschläfert werden musste. Der andere Hund konnte tierärztlich versorgt werden.
Samstag, 13.12.14, 12.00 Uhr
Sterbenskranke und völlig erschöpfte Katze in Böhl-Iggelheim.
Katze sofort zum Tierarzt gebracht. Sie musste eingeschläfert werden.
Freitag, 03.10.14, 10.30 Uhr
Anforderung durch die Polizei: Streunender Hund in der Anilinstr., Haßloch
Passantin kannte den Hund, so dass er wieder seinem Besitzer übergeben werden konnte.
Donnerstag, 18.09.14, 16.00 Uhr
Anforderung durch die Polizei: Tote Katze in einem Baum hängend, Königsberger Str., Haßloch
Katze vom Baum geholt, Besitzerin verständigt, Strafanzeige erstattet.
Mittwoch, 03.09.14, 12.30 Uhr
Schwer verletzte Katze Gelände Schäferhundeverein. Vermutlich ist das Tier unter ein Mähwerk geraten.
Katze sofort zum Tierarzt gebracht. Sie musste eingeschläfert werden.
Donnerstag,
21.08.14,
21.30 Uhr

Anforderung durch die Polizei: Frei laufender Hund auf den Gleisen des Bahnhofs Böhl-Iggelheim
Kurz nach unserem Eintreffen konnte der Hund dem Besitzer übergeben werden.
Freitag,
18.04.14

Verletzte Katze im Lachener Weg, Haßloch

Kurz nach unserem Eintreffen kam auch der Besitzer, Katze dem Besitzer übergeben.

Samstag,
12.04.14

Anforderung durch Kreisveterinäramt: Meldung: "Tiertransport gestoppt, Plätze zur Übernahme benötigt".

Mehrere Hunde in unser Tierheim übernommen.

Sonntag,
23.02.14

Anforderung durch die Tierrettung Rhein-Neckar: Meldung: "Hund in Wohnung, Besitzer durch Notarzt im Krankenhaus".

Hund abgeholt und ins Tierheim aufgenommen.

Dienstag,
18.02.14

Anforderung durch die Polizei. Meldung: "Streunende Hunde in Böhl-Iggelheim".

Hunde abgeholt und ins Tierheim gebracht.

Samstag,
04.01.14

Meldung: "Ziege auf Weide in Schnur und Draht verfangen".

Tier befreit und untersucht, Ziege ist wieder in Ordnung.

Freitag,
03.01.14

Anforderung durch die Polizei: 
Meldung: "Verletzter Greifvogel".

An die Greifvogelstation Haßloch weitergeleitet.



 

Einsatz bei Wohnhausbrand in Haßloch

Am 13.03.2013 wurden wir zu einem Wohnhausbrand in Haßloch gerufen. Die Feuerwehr rettete drei Katzen und einen Hund. Die Katzen wurden von uns übernommen und umgehend zum Tierarzt gebracht, medizinisch versorgt und an den Besitzer übergeben. 

 

Hund in Wohnung eingeschlossen

Am 05.05.2012 wurden wir informiert, dass ein Hund über einen längeren Zeitraum alleine in einer Wohnung eingesperrt war, und das Tier durch Heulen und Winseln auf sich aufmerksam zu machen versuchte. Vor Ort erfuhren wir, dass das arme Tier bereits seit mehreren Tagen ohne Futter und Wasser  in der mit Fäkalien verschmutzten Wohnung zurück gelassen worden war. "Floh", so nannten wir ihn, wurde ins Tierheim übernommen und vermittelt. 

 

Durchtrennte Katze gefunden

Zu einem seiner bisher schlimmsten Einsätze wurde Klaus Hoffmann am 08.02.2012 gerufen. Ein Spaziergänger hatte eine tote Katze gefunden.

Das Tier war in der Mitte mit einem glatten Schnittmuster durchtrennt. Vorderteil und Hinterteil lagen nur knapp voneinander entfernt. Ein Unfall schien ausgeschlossen. Es musste sich viel mehr um die bestialische Tat eines Tierhassers handeln. Über die Tätowierung konnte der Besitzer des Tieres über den Vorfall informiert werden. Wir haben bei der Kriminalpolizei Speyer Anzeige erstattet. 


Kurz darauf hat die Tierrechtsorganisation Peta 500 € Belohnung für Hinweise, die bei der Ermittlung dieses Tierquälers helfen, ausgesetzt. 

 

Peta Deutschland ist eine Schwesterorganisation von Peta USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. 


„Helfen Sie mit, diese herzlose Tat aufzuklären”, appelliert Charlotte Köhler, Kampagneleiterin bei Peta. Tiere müssten vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Gewalttätigen Handlungen gegenüber Tieren lägen oft schwerwiegende psychologische Störungen der Täter zugrunde. „Fälle von grausamer Tierquälerei werden täglich in Deutschland aufgedeckt. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Gewalttaten an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen”, so Köhler. Tierquälerei sei laut Tierschutzgesetz eine Straftat und könne mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Peta setzt regelmäßig Belohnungen in Fällen von Tierquälerei aus, um bei der Ermittlung der Täter zu helfen. 

 

Besonders Tragische Schicksale aus 2011:


Ein Haßlocher Arzt ersuchte uns um Unterstützung, weil ein Patient die dringende Einweisung in ein Krankenhaus verweigerte, solange nicht für seinen Hund gesorgt sei. Wir haben den Hund im Tierheim aufgenommen, aber leider nach einigen Tagen einen Tumor im Gesicht des Hundes festgestellt. Eine Entfernung des Tumors war nicht mehr möglich. Um dem Hund unerträgliche Qualen zu ersparen, mussten wir ihn leider einschläfern lassen.

 

 

Marder in Schlagfalle

Am Ende des Füllerweges, Haßloch, in unmittelbarer Nähe der Rehbachbrücke, verfing sich ein Steinmarder in einem Zaun. Das Schlimme daran war, dass seine linke Vorderpfote in einer Schlagfalle hing. Solche Fallen sind in Europa schon lange verboten, und deren Aufstellen ist eine strafbare Handlung.

Der Marder versuchte verzweifelt, sich zu befreien und unter dem Zaun durchzugraben. Dies gelang ihm leider nicht, da die Pfote in der Falle fest steckte. In seinen Qualen muss sich das Tier mehrere Male um die eigene Achse gedreht haben. Als Tierfreunde ihn fanden, war seine Vorderpfote zertrümmert, abgedreht und hing nur noch, gehalten durch die Haut, am Körper. Der Zaun musste aufgeschnitten werden um den Marder zu befreien. Es blieb dann nur noch das Einschläfern durch einen Tierarzt, um das Tier von seiner Qual zu erlösen. Wir haben bei der Polizei Anzeige erstattet.

 

Anforderung der

 

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