Deutscher Tierschutzbund

Nutztiere

11. April 2019: Resolution des Deutschen Tierschutzbundes anlässlich der Agrarministerkonferenz (AMK) in Landau

Der Deutsche Tierschutzbund und seine 16 Landesverbände fordern mit einer Resolution die Argarminister des Bundes und der Länder auf, Lebendtiertransporte in Drittstaaten der EU zu stoppen.

Mehr Information und zur Resolution


Tierhaltungslabel Discounter ab 01.04.2019

Worüber informiert das Tierhaltungslabel, das seit 01.04.2019 bei Fleischprodukten in verschiedenen Discounterketten zu finden ist?

Zum Überblick


März 2019: Brief des Deutschen Tierschutzbundes an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner

Der Deutsche Tierschutzbund fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in einem Brief auf, eine Klärung der derzeit uneinheitlich geregelten Abfertigung von Zuchtrindertransporten in Drittstaaten herbeizuführen. Mehr Information und Aufforderung des Deutschen Tierschutzbundes


März 2019: Bayern verbietet Tiertransporte in 17 Staaten

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Zahlen des Deutschen Tierschutzbundes zu Tiertransporten

Wussten Sie, dass nach Information des Deutschen Tierschutzbundes innerhalb der EU und in Drittländer jährlich ca. 42 Millionen lebende Säugetiere und 1 Milliarde Geflügel gehandelt werden?

Diese und noch mehr Informationen zum grenzenlosen Leiden von Tieren können Sie hier nachlesen:


November 2018: Bundestag lehnt Anträge zu Tiertransporten ab

Das Plenum des Bundestags hat am 8. November 2018 Anträge der Grünen und der FDP zu Langstreckentransporten in Drittländer final abgelehnt - nachdem diese auch im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages keine Mehrheit gefunden hatten.

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Manipulationen an Nutztieren

Das Leben der meisten Tiere in der heutigen intensiven Landwirtschaft ist von der Haltung in einer natürlichen Umgebung weit entfernt. Die Agrarindustrie und viele Landwirte interessiert in erster Linie die Gewinnmaximierung: Tiere sollen möglichst viel Milch, Eier und Fleisch produzieren und dies auch noch in der gewünschten Perfektion.

Die Tiere sind für die industrialisierte Haltung und die extremen Produktionsziele nicht geschaffen - die einseitige Züchtung auf Hochleistung, tierwidrige Haltungs-Bedingungen und Langeweile führen zu Krankheiten und Verhaltensstörungen.

Anstatt die Haltungsbedingungen zu verbessern und den natürlichen Bedürfnissen der Tiere nach Platz, Bewegung und Beschäftigung nachzukommen, werden die Tiere schmerzhaft zurechtgestutzt. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Verstümmelungen, mit denen Tiere den Haltungssystemen und Produktionszielen gewaltsam angepasst werden sollen.

Enthornung
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Schnabelkürzen
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Schwanz-Kupieren bei Schweinen
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Forderung: Neues Tierschutzgesetz

Tiere dürfen nicht manipuliert werden, um Defizite in der Haltung auszugleichen oder bestimmte Produktionsziele zu erreichen.
Die Ausnahmen im Tierschutzgesetz, die diese Manipulationen zulassen, müssen gestrichen werden.
Wir brauchen tiergerechte Haltungssysteme, die sich an dem natürlichen Verhalten und den Bedürfnissen der Tiere orientieren.
Wir fordern ein neues Tierschutzgesetz!


Kontakt

Tierheim Haßloch

Füllerweg 157
67454 Haßloch
Tel: 06324 4944
Fax: 06324 59518
tierschutzverein.hassloch(at)t-online.de

ÖFFNUNGSZEITEN TIERHEIM
Donnerstag: 15.00 - 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr
Nach Vereinbarung

An Feiertagen bleibt das Tierheim für Besucher geschlossen.

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